aus der lokalen Berichterstattung ...

Museum zeigt schöne Bäder-Architektur

„Balnea - Architekturgeschichte des Bades" heißt die neue Ausstellung im Fabry-Museum Hilden. Am Sonntag wird sie eröffnet und veranschaulicht in 30 maßstabsgetreuen Modellen Bäderarchitektur des 17. bis frühen 19. Jahrhunderts.

aus Rheinische Post vom 28.03.2014 von Astrid Schoene

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Die Zuckerpuppe verführt das Publikum

Die Besucher der Ausstellung „Die Dosis macht das Gift" wählten die Skulptur von Alexia Petertil im Fabry-Museum zu ihrem Favoriten.
aus Rheinische Post vom 17.03.2014 von Dominique Schroller

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Karneval der Tiere - Menschliches im Literaturkonzert

Da wurde gehaucht, gekrächzt, geflötet, gebrüllt und fabuliert - der Karneval der Tiere, ein Literaturkonzert der Extraklasse, hielt Einzug ins Fabry-Museum. Drei Erzkomödianten - Hanna Seiffert, Dieter Prochnow und Peter Welk - dazu der begnadete Musikus Georg Corman nutzten ihren künstlerischen Atem, um allzu Menschliches im Tierischen zu spiegeln.

aus Rheinische Post vom 21.02.2015 von Astrid Schoene

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Seit 30 Jahren engagiert fürs Museum

Seit 30 Jahren engagiert fürs Museum
Mit einem Empfang feierte der Förderverein des Museums der Stadt Hilden am Samstag seinen 30. Geburtstag.

aus Rheinische Post vom 17.02.2014 von Uli Schmidt

Sein 30-jähriges Bestehen feierte der Museums- und Heimatverein Hilden am Samstag im Bürgerhaus. Abgeordnete der Stadt - allen voran Bürgermeister Horst Thiele und sein Vorgänger Günter Scheib - sowie Landrat Hendele, dazu viele Vertreter von Parteien und verschiedener Organisationen gratulierten den engagierten Vereinsmitgliedern im altehrwürdigen Ratssaal.

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Nach 196 Seiten ist Schluss mit dem „Zauberberg“

Es ist eine Lesung für Geduldige: Noch bis zum 1. Juli kommenden Jahres liest Gerhard Ferenschild aus Thomas Mann vor.

aus Rheinische Port vom 17.12.2013 von Uli Schmidt

Auch Gerhard Ferenschild ist angekommen - auf Seite 788. 30 Seiten hat er gelesen. Für dieses Jahr ist nun Schluss mit dem „Zauberberg" von Thomas Mann. Die 15 Zuhörer im Fassraum des Fabry-Museums klebten förmlich an seinen Lippen, als der Mann im legeren Pulli und Karohemd sie in die exklusive Welt eines Lungensanatoriums der Schweizer Alpen bei Davos vor dem Ersten Weltkrieg entführte.

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