aus der lokalen Berichterstattung ...
Lieblingsbilder inspiriert von Jazzmusik
aus Rheinische Post vom 19. April 2013 von Simona Meier
Dietrich Rünger malt Bilder nach Jazz-Kompositionen. 32 neue Werke zeigt er jetzt im Wilhelm-Fabry-Museum. Darunter ist auch eine Interpretation des Standards „Body and Soul".
Lentulus-Buch geht ans Fabry-Museum
aus Rheinische Post vom 20.02.2013
Der Museums- und Heimatverein Hilden hat ein Werk des Stadtarztes von Bern von 1591 erworben. In dem Buch von Paulus Lentulus geht es um das Thema „Fasten". Passend zur Jahreszeit schenkt der Verein das Buch dem Wilhelm-Fabry-Museum, das regelmäßig auch medizingeschichtliche Ausstellungen veranstaltet. Nicole Anfang, Vorsitzende des Museumsvereins, übergibt das Werk am 20.02.2013 um 11 Uhr an das Fabry-Museum.
Museum: Spöttelei rund um Gevatter Tod
Von morgen an startet „Der Tod, der Gläubiger, der Regen, die kommen immer ungelegen" von Hans-Joachim Uthke.
aus Rheinische Post vom 20.02.2013 von Astrid Schoene
Er ist ein gleichermaßen bedrohlicher wie inspirierender Begleiter der Menschen - der Tod. So sieht ihn auch der Hildener Künstler Hans-Joachim Uthke in Zeichnungen und Radierungen seiner neuen Ausstellung. Die wird morgen im Wilhelm-Fabry-Museum eröffnet.
„Zeugen können sich irren. Spuren lügen nicht“
Der Bochumer Kripo-Hauptkommissar und VfB-Trainer berichtet im Fabry-Museum von der Arbeit der Spurensicherung.
aus Rheinische Post vom 22.01.2013, Patrick Jansen führte das Gespräch
Die Ausstellung „Vom Tatort ins Labor - Rechtsmediziner decken auf" ist bis Sonntag, 3. Februar, im Wilhelm-Fabry-Museum zu sehen. Im letzten Vortrag berichtet am Donnerstag, ab 19.30 Uhr, Kriminalhauptkommissar Michael Kulm von der Spurensicherung im „wirklichen Leben" und von Mordfällen aus Sicht des Kriminaltechnikers.
Spannung mit Kripochef
aus Rheinische Post vom 13.11.2012 von Patrick Jansen